TOUCHLESS INTERFACES: Intelligente, coronakonforme Mensch-Maschine-Schnittstellen

Auch im Interface Design ist die Pandemie DER Accellerator: Die Nachfrage nach berührungslosen und intelligenten Mensch-Maschine-Schnittstellen steigt und die Umstellung von Audio- und Mediaguides sowie Hands-on-Exponaten zu berührungslosen, da sensorischen Interfaces, ist extrem beschleunigt. Mit seinem Innovationslabor treibt Milla & Partner seit zwölf Jahren diese Entwicklung voran.

Im Zentrum der Entwicklung steht ein menschenzentrierter Ansatz, der Zuverlässigkeit, Sicherheit, Hygiene und Datenschutz gewährleistet. Nur so entstehen erfolgreiche technische Lösungen, die Besuchende coronakonform einbinden und spannende digitale sowie reale Erlebnisräume ermöglichen. Über die Scheu vor Berührungen von Interfaces verändert sich das Nutzungsverhalten: Die Akzeptanz medialer Kommunikationsformate nimmt zu, während zeitgleich die Vielfalt digitaler Angebote explodiert. Damit steigt zwar die Mediengewöhnung, aber auch die Erwartungshaltung. Es gilt, nicht am Wettrennen der visuellen Aufrüstung durch Games teilzunehmen, sondern content- und situationsgerechte Formate und Ästhetiken zu finden. Und neben den berührungslosen Interfaces auch die Möglichkeit, das eigene Smartphone der Besuchenden für die Kommunikation zu nutzen.

NEUE WEGE DER INTERAKTION: DIE KOMBINATION VON PROJECTION MAPPING UND GESTENSTEUERUNG.
In your hand: Die eigene Hand wird zum berührungslosen, interaktiven Interface. DIE Lösung in Pandemie- und vor allem in Post-Pandemie-Zeiten: Kein Screen ist notwendig, kein Smartphone, kein QR-Code, nur die eigene Hand. Die Verbindung von Projection Mapping und Gestensteuerung eröffnet völlig neue Wege der Kommunikation. Durch die Handfläche der User als Projektionsfläche UND Interface wird in Verbindung mit Gestensteuerung ein faszinierendes, emotionales Erlebnis sowie hohe Interaktivität zugleich geschaffen. Diese Technologie entspricht nicht nur den Hygieneanforderungen: Sie animiert Besuchende sensorisch zur Teilhabe und ermöglicht zudem ein innovatives Storytelling.

Der Einsatz eines RFID-Chips im Ring bringt zusätzliche Funktionen, zum Beispiel die Erkennung von Personen oder die Mitnahme von Inhalten nach Hause. Das funktioniert nicht nur auf der eigenen Hand, sondern auf jeder dreidimensionalen Oberfläche, sei es ein Stein, ein Werkstück oder ein Maschinenteil. Wird dies noch mit Ortsdaten, Terminen, individuellen Themen und Indoor-Navigation verknüpft, entsteht eine räumliche „Informations-Orientierungs-Sphäre“ in der Menschen sich optimal orientieren und zusammenarbeiten können.

NACHHALTIGE KOMMUNIKATION: „TRAVELLING TOOLS“ ERMÖGLICHEN INDIVIDUALISIERTE BESUCHERREISEN.
Individualisierte Visitor Journey: Mit einem digitalen Ausstellungsbegleiter lässt sich jederzeit eine nachhaltige Markenkommunikation generieren. Denn die berührungslose, niedrigschwellige Technologie, die in Armbänder, Anhänger oder kleine Objekte integriert wird, vereint das interaktive Erlebnis vor Ort mit einem Datenspeicher, der nach dem Besuch als Accessoire und Erinnerung mit nach Hause genommen werden kann. Mit einem „digitalen Rucksack“ können hier Erlebnisse an den einzelnen Stationen gespeichert, im Nachhinein daheim angeschaut und über die sozialen Medien geteilt werden.

BRING YOUR OWN DEVICE (BYOD): DAS EIGENE SMARTPHONE ALS SCHNITTSTELLE UND ERLEBNISFAKTOR. BEI VOLLER DATENSICHERHEIT.
Das eigene Smartphone als Interface: Durch das Scannen eines QR-Codes mit dem persönlichen Gerät erhalten Besuchende direkten Zugriff auf webbasierte Plattformen. So lassen sich Inhalte auf Screens steuern, ohne sich anzumelden oder Daten hinterlassen zu müssen. User sehen im digitalen Erlebnis jederzeit live ihren Fortschritt und können auf vertiefenden Online-Content zugreifen. Selbst interaktive Gruppenerlebnisse sind möglich. BYOD ist nicht nur coronakonform, sondern auch kostengünstig, da weniger Hardware vor Ort notwendig ist.

SITUATIVE INFORMATIONEN – EGAL WO: WINZIGER LASERBEAMER PROJIZIERT AUF JEDE OBERFLÄCHE.
Interaktion der Zukunft: Dank der optischen Erkennung eines winzigen interaktiven Laserbeamers lassen sich Inhalte jeglicher Art auf beliebige Oberflächen projizieren, mit denen User individuell interagieren können. Damit wird der Traum von situativen Informationen – egal wo – schon heute Realität. Als Lichtknopf kann das laserprojizierte Interface zudem als Button, Schaltfläche oder Spielelement fungieren. Des Weiteren lässt sich eine Objekterkennung integrieren, die es unter anderem ermöglicht, verschiedenste Interaktionen via Tokens auszulösen bzw. zu steuern sobald diese unter dem Lichtknopf platziert werden.

„REISEFÜHRER“ ALS GIVE-AWAYS: AUS EINFACHEN BROSCHÜREN WERDEN INTERAKTIVE PROJEKTIONSFLÄCHEN.
Ein interaktives Tool als Give-away-Device: Einfache Broschüren, Kataloge oder Postkarten werden zu interaktiven Projektionsflächen, die von den Besuchenden im Anschluss an den Rundgang mit nach Hause genommen werden können. Dabei erhält jeder User dank einer eigens entwickelten Software seinen eigenen intuitiv bedienbaren, digitalen Begleiter sowie sein persönliches Interaktionsfeld, das ihn aktiv in das Geschehen einbindet und mit dessen Hilfe er Exponate steuern kann. RFID-Chips speichern die Besuchsinformationen und machen diese für die Nachfeldkommunikation nutzbar. Diese Technologie beruht auf 3D-Tracking.

ÜBER DAS MILLA & PARTNER INNOVATIONSLABOR
Das Innovationslabor von Milla & Partner arbeitet an Visionen und praktischen Lösungen für die Kommunikation der Zukunft und investiert gezielt in interdisziplinäre Forschung und Entwicklung. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen für die Entwicklung neuartiger Medien- und Kommunikationsformate und schaffen kreative Lösungen für ein immer anspruchsvolleres und vernetzteres Publikum.

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